Feldschlösschen hat sein 150-jähriges Bestehen am Sonntag, 8. Februar 2026, mit einem feierlichen Festakt begangen. Rund 250 Gäste, darunter auch Bundesrat Albert Rösti, folgten der Einladung der Brauerei, um im ungezwungenen Rahmen im Herzen der Brauerei in Rheinfelden auf das Miteinander und die Zukunft anzustossen.
Auf den Tag genau - 150 Jahre nachdem das erste Feldschlösschen-Bier gebraut wurde – war das Brauereischloss einmal mehr der Ort des geselligen Zusammenseins. Mit 250 «Freunden», wie der CEO von Feldschlösschen die Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gleich zu Beginn begrüsste, wurde der Geburtstag des beliebtesten Biers des Landes gefeiert. «Als Unternehmen können wir den Zusammenhalt nicht verordnen. Aber wir können einen Beitrag leisten, indem wir ihn sichtbar machen. Wir wollen hinschauen. Wir wollen, dass alle hinschauen», so fuhr Amstutz in seiner Rede fort und verwies auf das Jubiläumsmotto «Zusammenhalt». Dass das Unternehmen das Miteinander vorleben will, zeigte der Festakt: An langen Tischen bei einem gemütlichen Brunch gab es viele Austauschmöglichkeiten. Unter den Gästen waren auch Jacob Aarup-Andersen, CEO der Carlsberg-Gruppe, sowie Henrik Poulsen, VR-Präsident der Carlsberg-Gruppe. Aarup-Andersen gratulierte dem Unternehmen mit den Worten: «Feldschlösschen ist innerhalb der Carlsberg-Gruppe seit vielen Jahren ein Leuchtturm für Innovationskraft und Beständigkeit. Die Brauerei verbindet eine starke Schweizer Verwurzelung mit höchsten Qualitätsansprüchen – und setzt damit Massstäbe weit über die Landesgrenzen hinaus.»
Als Ehrengast durfte Feldschlösschen am Festakt den Bundesrat und Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Albert Rösti begrüssen. In seiner Ansprache würdigte er die staatspolitische Bedeutung des Bieres und betonte: «’Nachher ein Bier trinken’, das kann man auch mit dem Konkurrenten, mit dem politischen Gegner; das gemeinsame Bier nimmt die Härte und Schärfe aus dem Umgang. Ist das Anstossen mit einem Bier nicht mehr möglich, dann ist wirklich ‘Hopfen und Malz verloren’. Wir können es darum auch so sagen: Feldschlösschen braut nicht nur Bier, sondern auch Versöhnung. Sie beliefern das Land Flasche für Flasche, Stange für Stange, mit dem legendären ‘gutschweizerischen Kompromiss’.»
Inspiration bei Austausch und Schlossführungen
Denkanstösse boten eine Keynote des Schriftstellers Rolf Dobelli sowie eine Paneldiskussion zur Bedeutung des Zusammenhalts mit Dobelli, Nationalrätin Maja Riniker und Politikwissenschaftler Michael Hermann. Auch beim Rahmenprogramm richtete sich der Blick in die Zukunft: Junge Talente wie der Eurovision Young Musicians Teilnehmer Valerian Alfaré, der Jazz Campus Basel sowie der Jugendchor Jutz sorgten für musikalische Unterhaltung. Bei den Geburtstagsführungen konnten die Gäste das Schloss auf neue Art entdecken, sei es rückblickend in die Geschichte oder ausblickend in die Zukunft des Bieres.
Feldschlösschen versteht das 150. Jubiläum als Meilenstein und als Verpflichtung zugleich: Auch in den kommenden Jahrzehnten will Feldschlösschen Verantwortung übernehmen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt aktiv mitgestalten.